Konzept

  • geringe Kosten durch Selbstorganisation, Selbstverwaltung und Freiwilligenarbeit der NutzerInnen
  • gegenseitige Hilfestellung und Unterstützung
  • möglichst ausgedehnte Öffnungszeiten, um unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebenssituationen entgegenzukommen
  • Differenzierte Nutzungs-Modelle:
  • «Makerspace» für freies Arbeiten in den Werkräumen, Nutzung der Maschinen und Einrichtungen je nach Kompetenz und Qualifikation der NutzerInnen
  • Tüfteln und Werken für weniger erfahrene MacherInnen, mit aktiver Betreuung und Unterstützung durch erfahrene Mitglieder
  • Tüfteln und Werken an eigenen Projekten mit passiver Betreuung und Unterstützung durch erfahrene Mitglieder
  • Einführungskurse für die korrekte und sichere Benützung von Maschinen und Einrichtungen
  • Ausführung von Maschinenarbeiten durch kompetente HandwerkerInnen
  • Workshops zu speziellen Projekten, Materialen, Techniken und weiteren Themen
  • Vermietung von Räumen und Einrichtungen an Dritte mit ähnlichen Zielen, z.B. für Vorträge, Instruktion, Demonstration, etc.

Die Offene Werkstatt Chur will keine bestehenden Einrichtungen konkurrenzieren. Sie füllt eine Lücke im Angebot und strebt die Zusammenarbeit mit allen an, die ähnliche Ziele haben.